Dymaxion-Auto

Das Dymaxion-Auto konzipierte der Ingenieur Richard Buckminster Fuller im Jahr 1933. Es hatte damals den – für die USA – ungewöhnlich niedrigen Verbrauch von 7,8 Litern auf 100 Kilometer, konnte elf Passagiere transportieren und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 193 km/h.

Das Dymaxion-Auto fuhr auf drei Rädern und wurde über das einzelne Hinterrad gesteuert. Dadurch konnte es auf seiner eigenen Länge wenden. Ein Unfall auf der Weltausstellung des Jahres 1933 in Chicago beschädigte das Auto schwer, wobei der Fahrer ums Leben kam und mehrere Insassen schwer verletzt wurden. Die Unfallursache wurde nie festgestellt, Fuller behauptet, daß der Unfall durch ein anderes Auto verursacht wurde, das dem Dymaxion-Auto in zu geringem Abstand gefolgt wäre. Er hatte jedoch zur Folge, daß sich mögliche Investoren zurückzogen.

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