WindRail

Hohe Gebäude sind prädestiniert, Windstrom zu ernten. Nun entwickelt das Schweizer Unternehmen Anerdgy gut getarnte Windmühlen – in der Hoffnung, damit auch skeptische Ästheten von der neuen Technik zu überzeugen.

Ab 2015 will es Windanlagen für Hausdächer auf den Markt bringen, die sich fast unbemerkt in die Fassade einfügen. Die Anlagen werde man weder sehen noch hören, 30 bis 50 Prozent des Strombedarfs eines Hochhauses lassen sich so decken. Bei Einfamilienhäusern könnte der Anteil sogar höher liegen, wenn sie in windreichen Regionen, etwa an der Küste oder in den Föhntälern von Rhein und Rhone, stehen. Auch Hütten in den Alpen könnten aus der steten Brise dezentral Strom erzeugen.

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