Ink und Inky

Ink ist eine freie (MIT-Lizenz) Skriptsprache für interaktive Fiktion. Im Gegensatz zum verwandten Twine ist es nicht auf eine Game Engine (Ausgabe) festgelegt, sondern exportiert nach JSON, ins Web (JavaScript), aber es gibt auch ein Plug-in für Unity.

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Ink wurde von der Firma Inkle entwickelt, die damit ihre eigenen Spiele, wie zum Beispiel »80 Days« oder »Sorcery!« schreiben. Man erkennt daran, daß sich Ink nicht so schwer wie Twine bei der Einbindung multimedialer Inhalte tut. Ink ist noch jung und wurde erst im März 2016 als Open Source freigegeben.

Ink kann mit dem Kommandezeilenwerkzeug Inklecate übersetzt werden, einfacher ist die Bearbeitung in den meisten Fällen jedoch mit der für Ink entwickelten IDE Inky. Sie steht ebenfalls unter der MIT-Lizenz und ist ein freier, plattformübergreifender (Windows, Linux, Mac) Editor für Ink. Es ist eine Electron-Anwendung und sieht ungefähr so aus wie die Markdown-Editoren MacDown oder Haroopad: Links der Quelltext und rechts das herausgeschriebene Spiel. Der Editor ist noch alpha, scheint aber schon recht gut zu funktionieren.

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